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&bull &hearts &dagger kurzer Bericht &dagger &hearts &bull

der komische smiley in dem Wikipedia-Bericht is net gewollt aber ich bring den auch net raus...also muss er eben da versauern^^....

jaaaa....wandertag war klasse....war echt....also wahnsinn...man kann sich echt nicht beschweren. ich mein wenn mer ca. 1,5 stunden zu irgendso am gottverdammten naturfreundehaus* laufen muss, wo man sich dann eine halbe stunde aufhält und danach die ganzen 1,5 stunden wieder zurück läuft hat man doch wirklich was erlebt. nicht zu vergessen, dass es in der früh noch arschkalt und neblig war...und des gras und so war natürlich auch alles nass, weils immer mal wieder genieselt hat. Und mein lieber Herr Klassenlehrer, dessen Name ich hier nicht nennen möchte, hat es so geschafft dass meine HOLY CHUCKS durchweicht sin! JUHU!! wir freun uns alle!

* Definition von naturfreundehaus:

Ein Haus das mitten in der pampa steht, mit zwei bänken und zwei tischen davor (die natürlich natürlich erst mit zigtausend taschentüchern getrocknet werden müssen) auf denen wir uns dann gnädigerweiße niederlassen durften. Natürlich hatten wir keinen Schlüssel für des Haus, sodass wir uns hätten reinsetzen können. Sowas brauchts ja anscheinend nicht.

• ♥ † mimmi † ♥ •

28.9.06 19:55


Cliff Burton

Hier der Artikel aus Wikipedia:

Clifford Lee Burton (* 10.Februar.1962 in Castro Valley, Alameda County, nahe San Francisco, Kalifornien; † 27.September.1986 nahe Ljungby in Schweden) war Bassist und wurde Berühmt mit der Metal-Band Metallica.

Lebenslauf

Er wurde als Sohn der Hippie-Eltern Jan und Ray Burton geboren. Sein erstes Instrument war das Klavier. Dies sollte seine spätere Spielart auf em Bass beeinflussen. Er spielte stets nru mti den Fingern, benutzte aber auch Gitarristentechniken wie Tapping oder Harmonics. EBenso beeinflusste das Klavier seinen Musikgeschmack, der von den Misfits, Black Sabbath und Motörhead bis Ludwig van Beethoven und Johann Sebastian Bach reichte. Auf der Highschool und auf dem College besuchte er viele Musikkurse und wurde so zum besten Musiktheoretiker und Songschreiber der späteren Band Metallica.

Lars Ulrich und James Hetfield wurden auf Cliff Burton aufmerksam bei einer Show seiner damaligen Band Trauma. Nachdem sie gerade ihren vorherigen Bassisten Ron McGovney gefeuert hatten, fragten Hetfield und UUlrich ihn, ob er als Bassist bei Metallica einsteigen wolle. Er stellte die Bedingung dass die Band nach San Francisco umsiedelt, was sie tat, womit Burton neuer Bassist wurde. Er spielte auf der ersten Demo "No life till Leather" sowie den Alben "Kill 'em all"(1983) "Ride the Lightning" (1984) und "Master of Puppets" (1986). Laut einer Anekdote stammt der Titel des ersten Albums von Burton selbst. Nach einem Treffen mit Plattenbossen, denen der vorherige Titel "Metal up your ass!", nicht gefiel, sagte er knapp "Kill 'em all.....Just kill 'em all, man" (frei übersetzt: "Töte sie alle...töte sie einfach alle, Mann!".

Cliff Burton war einer der ersten Bassisten, die ihr Spiel experimentell mit Verzerrer- und Wah-Wah-Effekten gestalteten und gehörte zu den besten Rockbassisten der 1980er-Jahre.

Mit dem Album "Master of Puppets" schafften Metallica den endgültigen Durchbruch, der ihnen unter anderem den Platz der Vorgruppe auf Ozzy Osbournes Tour im Frühjahr 1986 brachte. Im SOmmer/Herbst dieses Jahres ging die Band auf Europa-Tournee.

Tod

Auf dem Weg von einem Konzert von STockholm nach Kopenhagen, geriet der Metallica-Tourbus in den frühen Morgenstunden des 27.September.1986 außer Kontrolle und stürzte auf die Seite. Schlagzeuger Lars Ulrich brach sich eine Zehe und Tourmanager Bobby Schneider kugelte sich dei Schulter aus. Der zum Zeitpunkt des Unfalls schlafende Cliff Burton wurde aus einem Busfenster geschleudert und vom umstürzenden Fahrzeug begraben. Burton war sofort tot. Die Straße soll nach AUssagen des Busfahrers vereist gewesen sein, jedoch konnte James Hetfield, der dies sofort kontrollierte, keine einzige Eisstelle auf der gesamten Straße entdecken. Der Busfahrer soll auch versucht haben, die Decke, auf der Burton vom Bus begraben lag, unter ihm wegzuziehn, wovon ihn allerdings Hetfield mit einem "What the fuck are you doing?" abhalten konnte.

Cliff Burton starb im Alter von 24 Jahren und hinterließ weder Frau noch Kinder. In der kalifornischen Rock-Szene wurde sein Tod mit großer Bestürzung aufgenommen. Die Band Anthrax und die Produzenten des Albums "Kill 'em all" John und Marsha Zazula, schalteten doppelseitige Todesanzeigen in der Rockzeitung Kerrang!; auch andere Zeitschriften und Musiker würdigten den verstorbenen Bassisten. Der Megadeth-Kopf und ehemalige Metallica-Gitarrist Dave Mustaine
widmete Burton den Titel "in my darkest hour".

Burtons Körper wurde eingeäschert und seine Asche an seinem Lieblingsort, der Maxwell Ranch, verstreut. Bei der Zeremonie wurde das von Burton geschriebene Instrumentalstück "Orion" vom Album "Master of Puppets" gespielt.

Nach dem Tod ihres Bassisten, sammelte der Rest der Band Videomitschnitte ihrer Konzerte, die ihnen von Fans aus der ganzen Welt zur verfügung gestellt wurden. Dazu kamen Fernsehmitschnitte ud private aufnahmen aus den dreieinhalb Jahren mit Cliff Burton als Bassisten bei Metallica. Da Metallica zur damaligen Zeit den Fans noch Aufnahmen und Mitschnitte auf ihren Konzerten erlaubte, konnte so eine Menge an Material gesammelt werden, aus dem dann das 90-minütige Video "Cliff 'em all!" enstand. Es war das erste Video, das Metallica veröffentlichte.

Postum wurde auf dem Metallica-Album "...and Justice for all" das Instrumentalstück "To live is to die", das aus Song- und Gedichtfragmenten von Burton besteht.

Neuer Metallica-Bassist wurde nach Cliff Burtons Tod Jason Newsted.

so für heute genug getippt...

Mimmi

27.9.06 16:15


Das Interview (Teil zwei)

Cliff, hättest du jemals damit gerechnet, dass Metallica derart durch die Decke gehen würden?

Nein, überhaupt nicht! Aber wir sind auch nicht über Nacht zu Stars geworden. Denn wir machen im Grunde immer noch das, was wir schon früher getan haben. Wir wollten nie Stars oder so etwas werden.

Nicht einmal, als ihr in den USA beim Major-Label Elektra unterschrieben habt?

Wir wollen lediglich mehr Equipment kaufen und mehr Zeit im Studio verbringen. Das sollte uns helfen, Metallica weiter voranzubringen.

Stadion-Rock-Bands bekommen im Gegensatz zu Trash Metal-Bands wie Metallica viel Aufmerksamkeit von den Massenmedien-und das, obwohl ihr ähnlich viele Alben verkauft. Stört auch das?

Wir kümmern uns nicht darum, was solche Zeitungen schreiben. Wir müssen diese Einstellung haben, sonst würden uns die Medien beeinflussen. Und das wird niemals passieren! Die Plattenverkaäufe sprechen für sich. Wir machen einfach das, was wir wollen.

Wie hast du dich gefühlt, als MASTER OF PUPPETS in den Charts immer höher geklettert ist und dabei Veröffentlichungen von bekannten und etablierten Künstlern hinter sich gelassen hat?

Ich war überrascht. Wir haben nichts erwartet, vor alem deshalb, weil unsere Songs nie im Radio gespielt worden sind. Der Erfolg gibt mir das Gefühl, dass Hoffnung für unsere Art von Musik besteht. Und er beweist, dass man kein Radio braucht, um Platten zu verkaufen.

Ihr habt vor einiger Zeit gesagt, dass ihr wahrscheinlich eine Single von MASTER OF PUPPETS herausbringen werdet, und zwar mit zwei unveröffentlichten Songs als B-Seite. Was ist aus diesem Plan geworden?

Wir wollten das machen, aber dann hat sich James am Handgelenk verletzt und konnte die Songs für die B-Seite nicht einspielen.

Ihr habt als keine Songs von den MASTER OF PUPPETS-Aufnahmen übrig, die ihr stattdessen verwenden könntet?

Nein. Wir haben versucht, ein paar zusätzliche Lieder einzuspielen, aber das klappte nicht so, wie wir das wollten. Also haben wir darauf geschissen.

In punkto Erfolg seid ihr nun ganz oben-oder zumindest nahe daran. Ist es so, wie du es dir erhofft hast, als du noch am Anfang deiner Karriere warst?

Nun, wir haben noch einiges vor, sind also lange noch nicht am Ende! Außerdem denke ich nicht darüber nach, was ich noch von meiner Musikerkarriere erwarte. Mein Motto lautet: einfach mit Vollgas drauflos und erst dann zurückschauen, wenn's vorbei ist. Anders werde ich verrückt.

Aber zumindest vedient ihr heute mehr Geld mit eurer Musik als früher, oder?

ja, das sollten wir eigentlich! Nun, es stimmt schon. Wir haben etwas mehr Kohle, so dass wir uns weiterentwickeln können. Und es wird noch ein Batzen reinkommen von den Erlösen des aktuellen Albums. Wir haben die schwere Anfangszeit überstanden. Das Touren ist jetzt angenehmer, da wir einen besseren Bus und andere Annehmlichkeiten haben [An dieser Stelle des Gesprächs betätige ich die "Stop"-Taste am Aufnahmegerät. Paradoxerweise preist Cliff just in diesem Moment jenen Bus, der 14 Stunden später seinen Tod verursachen soll. Aber zu diesem Zeitpunkt herrscht noch eitel Sonnenschein. Ich drücke wieder auf "Play"]

Einer eurer Freunde behauptet, dass 1986 das erste Jahr ist, in dem ihr ein bisschen Geld verdient habt.

Stimmt. Alles, was wir bisher verdient haben, ist wieder zurück in die Band geflossen. In erster Linier haben wir Equipment gekauft.

Wie denkst du heute über euer erstes Album KILL 'EM ALL?

Ich habe es seit anderthalb Jahren nicht mehr gehört. Wir spielen immernoch Songs davon, aber wir interpretieren sie etwas anders als damals auf Platte. Sie sind schneller und härter geworden

Warum habt ihr ausgerechnet im Sweet Silence-Studio in Kopenhagen aufgenommen?

Zum einen ist es ein tolles Studio. Und Flemming Rasmussen ein toller Toningenieur. Außerdem bezahlen wir einen fairen Preis. Und wir können sicher sein, dass wir dort einen guten Sound kriegen. Deshalb fühlen wir uns wohl im Sweet Silence. Zudem gibt es nur einen einzigen Aufnahmeraum-also rennen nicht ständig andere Bands im Studio herum, und wir können uns auf unseren Job konzentrieren.

MASTER OF PUPPETS klingt nach den Siebzigern, mit recht trockenem Sound und viel Hall auf dem Schlagzeug-so wie auf den Scheiben von Ozzy oder Dio. Stimmst du zu?

Ja. Wir wollten einen trockenen Sound haben, weil die Songs dann besonders kompakt klingen. Michael Wagener hat die Platte abgemischt, und hedes Mal, wenn wir uns die ersten Ergebnisse anhören wollten, hatte er massig Hall auf die Stücke gepackt. Wir schrieen dann: "Sofort weg mit all dem Hall auf den Gitarren!" Der Trommelwirbel klang wie "Ssschplaaaaashhhhh!", hatte also einen richtig matschigen Sound. Das funktioniert nicht bei den schnellen Liedern, sie klangen wie hingematscht. Wir wollten keine überproduzierte Scheibe. Deshalb baten wir Michael, er solle die Songs trocken und kompakt halten, um nah an unseren Live-Sound zu kommen.

Anderes Thema: Im Moment unterzeichnen mehrer Trash Metal-Bands wie Anthrax oder Metal Church Verträge mit großen Plattenfirmen. Es sieht so aus, als hättet ihr mit Metallica eine Welle losgetreten. Fühlt ihr euch als Trendsetter?

Nein. Es wäre seltsam, wenn wir von uns selbst in solchen Kategorien denken würden. Die Plattenfirmen sehen uns vielleicht als Trendsetter, aber wir selbst tun das nicht. Und es wird interessant sein, mitzuverfolgen, wie lange all diese anderen Bands bei Major-Firmen bleiben.

Du glaubst also nicht, dass diese Art von Musik weiter wachsen wird?

Es veränder sich immer was. Plötzlich passiert etwas Neues in der Musik, das man noch nicht mal vom Namen her kennt. Aber es gibt immer Bands, die überleben.

Hattet ihr eigentlich Zeit, neue Lieder zu schreiben, siet ihr die Aufnahmen zuz MASTER OF PUPPETS abgeschlossen habt?

Nein. Wir touren seit einem Jahr, haben ein paar Riffs und Entwürfe gesammelt, außerdem ein paar Titelideen, aber noch nichts Fertiges.

Jammt ihr zusammen, bevor ihr auf die Bühne geht?

Ja, sogar sehr häufig! Manchmal entstehen auf diese Weise neue Song-Ideen, aber genauso oft verläuft alls im Sand, weil wir rumalbern und plötzlich vier verschiedenen Lieder gleichzeitig zocken. Aber meist spielt jeder für sich Riffs oder Beats ein und präsentiert sie später dem Rest der Band. Wenn wir nicht gerade auf Tour sind, arbeiten wir diese Bruchstücke dann zu fertigen Liedern aus.

Wann geht denn diese Tournee zu Ende?

Die Europa-Tour? Ähem, das weiß ich gerade nicht genau... [Laut Tournee-Plan sollte der ketzte Europa-Gig zusammen mit Slayer und Anthrax am 26. Oktober auf dem Aardschock-Festival in Holland stattfinden, einem der damals größten Metal-Festivals. Es hätte ein besonderes Ereignis werden können, da die drei führenden Trash-Bands auf ein und derselben Bühne stehen sollten. Aber das Schicksal wollte es anders.] Wir müssten auf jeden Fall irgendwann im Janunar 1987 fertig sein... Oder im Februar, falls noch Konzerte dazukommen. Vielleicht auch im März. Ach, was weiß ich! Es läuft ja immer so, dass die Verantwortlichen sagen: "Übrigens, wir haben die Tournee um fünf Wochen erweitert, ihr verkauft jetzt nämlich auch in diesem und jenem Land Platten."

Aber dagegen hast du doch sicher nichts, oder?

Nein, überhaupt nicht. Auf diese Weise wächst eine Band schließlich. Da unsere Musik nicht im Radio gespielt wird, müssen wir so oft wie möglich live spielen. Diese Europa-Tournee dauert ungefähr noch einen Monat. Danach spielen wir zwei Woche in Amerika und fliegen schließlich für ungefähr zehn Tage nach Japan. Dort läuft es mittlerweile ziemlich gut für uns, seit wir einen Major-Vertrag mit CBS/Sony unterzeichnet haben. MASTER OF PUPPETS lief in Japan viel besser als unsere ersten beiden Scheiben, deshalb kann ich es kaum erwarten, dass wir dort auftreten. Wir wissen nicht so genau, was danach passiert. Vielleicht gehen wir nch Australien, vielleicht nach Südamerika. Aber die Pläne sind noch nicht ausgereift. Jedenfalls ist im Anschluss daran eine kleine Auszeit zu Haues geplant, bevor wir im Janunar an der Westküste spielen, da wir in diesem Teil der USA noch nicht besonders aktiv waren. Das liegt daran, dass Ozzy, in dessen Vorprogramm wir waren, die Tour wegen seiner Stimmprobleme abbrechen musste. Die Westküsten-Shows sind deshalb ausgefallen.

Du kommst viel rum - was weißt du eigentlich über Schweden?

Nicht viel, fürchte ich...

Du kennst also nur Yngwie Malmsteen und Absoult Wodka?

So sieht's aus.

Wohnst du immer noch in San Fransisco?

Ja. Und zwar in der Wohnung meiner Eltern. Ich bin nämlich nie zu Hause, sondern immer unterwegs. Daher ergibt es keinen Sinn, ein Appartment zu mieten, das sowieso leer stehen würde.

Willst du dir nicht mal ein Haus kaufen?

Sobald ich kann, werde ich das tun. Aber momentan fehlt mir die Kohle dazu. Es ist mein großer Traum, ein eigenes Haus zu besitzen. Eines Tages habe ich hoffentlich genug Geld dafür.

Glaubst du, dass du dann weiterhin in San Fransisco leben wirst?

Ja, in der Bay Area. Das ist mein Lieblingsort. Alle in der Band, außer Lars, werden wohl dort bleiben.

Ihr werdet stilistisch als Trash-Band bezeichnet, aber privat hört ihr gar nicht viel Trash. Ist das richtig?

Nur wenig. Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Musik, die wir hören, und der, die wir spielen. Ich selbst höre viel Musik, die nicht sonderlich hart ist. R.E.M. zum Beispiel. Kennst du die?

Nein. [Ich als damals 24-jähriger Metalhead hatte keine Ahnung von Michael Stipes eigensinniger Pop-Band, die einige Jahre später die Welt erobern sollte.]

Das ist eine sehr softe Band mit Südstaatenseinfluss. Außerdem mag ich auch Peter Gabriel, Roxy Music und ältere Musik wie Thin Lizzy, Blue Öyster Cult, Rush und Black Sabbath. Den alten Scheiß. Und Punk-Sachen wie The Mistfits.

Du magst softere Musik. Kannst du dir vorstellen selbst softere Lieder schreiben könntest?

Äh, ja, manchmal. Aber dafür ist keine Zeit. Was wir jetzt machen, fordert all unsere Zeit und Energie. Vielleicht irgendwann, wenn wir mal mehr Zeit haben. Dann könnte das wohl passieren. Auf jeden Fall ist es eine interessante Idee.

Wie wird eure nächste Platte deiner Meinung nach klingen?

Das kann ich nicht vorraussagen. Das ist Zukunftsmusik, und darum kümmernm wir uns momentan nicht. Wir konzentrieren uns auf das Hier und Jetzt. Wenn die Zeit kommt, werden wir sehen, was passiert. Wir haben noch nicht über Produzenten oder Ähnliches gesprochen. Schon bei MASTERS OF PUPPETS gab es Diskussionen darüber, ob wir nicht einen bekannten Produzenten engagieren sollten. Aber als die Zeit für die Aufnahmen gekommen war, erschien es uns komisch, mit jemand anderem zu arbeiten. Wir wussten, dass Flemming Rasmussen genau den Sound hinkriegen würde, den wir haben wollen. Aber ich weiß auch, dass der Tag kommen wird, an dem wir jemand anderes dazuholen werden. Vor allem, weil es so verdammt lange gedauert hat, MASTER OF PUPPETS einzuspielen. Wenn wir je einen anderen Produzenten engagieren, wird es vor allem darum gehen, ass wir jemanden finden, der uns dazu bewegt, einigermaßen schnell zu arbeiten. [Die Geschichte zeigte, dass Cliff damals recht hatte. Metallica begannen 1991 beim "schwarzen Album", mit weicheren Tonläufen zu experimentieren. Produzent war einer der Großen im Geschäft: Bob Rock. Allerdings führte sein Engagement nicht zu einer Beschleunigung der Arbeiten, im Gegenteil.]

Ich nehme an, dass ihr das nächste ALbum nicht in Kopenhagen aufnehmen werdet. Insbesondere dui hast die Nase voll von dieser Stadt, nicht wahr?

Sofern wir unseren Willen durchsetzten können, weden wir in Kalifornien ins Studio gehen. Wahrscheinlich in Los Angeles. das schraubt das Tempo automatisch hoch. in Kopenhagen bekommt man keine Energie. Dort gibt`s keine vernünftige Musik zu hren. Außerdem wohnten wir dort beim letzten Mal satte fünf Monate, und das im übelsten Winter. Daher wäre es cool, das nächste Album an einem Ort mit viel Licht und Sonne aufzunehmen.

                LICHT & SONNE

 

Puuuuuuuuh, so des wars....*fingerwundtippthab*

Viel Spaß beim Lesen [naja, schnief, mehr oder weniger Spaß]

Schnagge  

 

 

 

27.9.06 15:49


morgen....

morgen isses tatsächlich so weit....kaum zu glauben dass er schon 20 jahr tot is.....man kann sich halt einfach net trennen....xD

also ihm zu ehren noch ein paar bilder:

Quelle: http://www.mugmusic.com/Cliff%20Burton.jpg

Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/4/4a/Cliff_Burton.jpg/200px-Cliff_Burton.jpg 

Quelle: http://www.anus.com/metal/about/images/cliff_burton.jpg 

und zu guter letzt sein grabstein:

Quelle: http://www.muzika.hr/images/Rubrika_11/20060927_cliffmem.jpg 

ich hoff ihr könnts lesn^^

ja dann schön tach noch

mimmi

26.9.06 17:55


Exploder

I met a man locked away
For things he hadn't done
Innocence on a ball and chain
He'll never feel the sun
Again on his face or roses
In his hands but when he smiled
At me I could understand


If you're free you'll never see the walls
If your head is clear you'll never free fall
If you're right you'll never fear the wrong
If your head is high you'll never fear at all

There was a daughter of a man
Who took his life too young
She swore she'd never do the same
Then did just what he'd done
And a boy who's gone insane
Voices in his head
No one knows what they say
Now his mother's dead


If you're free you'll never see the walls
If your head is clear you'll never free fall
If you're right you'll never fear the wrong
If your head is high you'll never fear at all

There was a man who had a face
That looked alot like me
I saw him in the mirror and
I fought him in the street
And when he turned away
I shot him in the head
Then I came to realize
I had killed myself


If you're free you'll never see the walls
If your head is clear you'll never free fall
If you're right you'll never fear the wrong
If your head is high you'll never fear at all

*was zum nachdenken*

-hinterhergeschoben sei, dass wir heute unseren 69. Besucher hatte und da 69 eine wunderschöne Zahl ist wollen wir das feiern...


Schnagge
25.9.06 22:08


brandon lee

jaaa....also ok des kommt etz vllt weng nachmacherisch rüber....ne schnagge...dum di dum...da hast mich halt wieder auf was bracht^^....

auf jeden fall is the crow schon toll, also son brondon lee fan bin ich nich....kenn den ja auch nur aus the crow aber die grabaufschrift find ich schon schön deswegen:

DADADADADADAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

Because we don't know when we will die, we get to think of life as an ineyhaustible well, yet everything happens a certain number of times, and a very small number, really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood, some afternoon that's so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more, perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty, and yet it all seems limitless.

gut vllt bissi schwer zu verstehn...zumindest an manchen stellen deswegen die ganez Nummer auf deutsch:

Weil wir nicht wissen wann wir sterben werden, denken wir das Leben wäre völlig unerschöpflich, jedoch geschieht alles nur ein paar Mal lang, und sehr wenige Male in Wirklichkeit. Wie oft wirst du dich noch an einen Nachmittag deiner Kindheit, der so tief ein Teil deines Seins ist, dass du ohne ihn dein Leben nicht begreifen kannst erinnern? Vielleicht vier oder fünf mal, vielleicht weniger. Wie oft noch wirst du den Volmondaufgang sehen? Vielleicht zwanzig mal, und doch scheint alles grenzenlos.

Spätestens etz hat ja wohl jeder begriffen was gmeint is....also wenn ich du wäre, würde ich mir zustimmen :D!

also denne gute nacht

mimmi 

24.9.06 21:34


Das Interview (Teil eins)

Dennoch feiern die Vier Erfolge: MASTER OF PUPPETS geht bis September 1986 in Schweden fanatische 45.000 Mal über den Ladentisch und soll bald die Goldgrenze von damals 50.000 verkauften Exemplaren erreichen. Einige ambitionierte Mitarbeiter von Alpha Records wollen daher für gute Presse sorgen und tischen zum anberaumten Interview-Termin mit der Band schwedische Sandwich-Torte und Dosenbier auf. Die vier langhaarigen und ziemlich erschöpften Jungspunde betreten den Raum. Lars telefoniert lange uind angeregt, verlässt schließlich das Zimmer. Kirk, James und Cliff setzten sich an einen Tisch zu mir und vier oder fünf anderen Autoren, die für Fanzines arbeiten. Mein Interview soll in der Jugendzeitschrift OKEJ erscheinen, die zu dieser Zeit ausführlich über Hard Rock berichtet.

Ich lande neben Cliff Burton. Zu meinem Verdruss, denn ich möchte vor allem Lars Ullrich treffen. Den anderen Schreibern geht es ähnlich-kaum einer will mit dem schweigsamen Cliff sprechen, sondern möchte stattdessen lieber ein anderes Band-Mitglied vors Mikro zerren.

Der Promoter verspricht mir, zu einem späteren Zeitpunkt ein Gespräch mit Lars zu arrangieren, und während ich auf den Drummer warte, interviewe ich Cliff Burton, der an einer Bierdose herumfummelt. Der Metallica-Bassist sieht aus wie immer: dünner Oberlippenbart, rötliches Hippie-Haar, das oben auf dem Kopf angeklebt scheint und unterhalb der Schulter in einer buschigen Wallung endet. Aus der Nähe betrachtet wirkt er viel älter als seine 24 Jahre. Das liegt an seinen verfärbten Zähnen, dem verklebten, mit leicht Falten überzogenen Gesicht, dem müden Blick und dem schleppenden Tonfall. Seine Kleidung besteht aus einem T-Shirt mit aufgeknöpftem Hemd darüber, einer verschlissenen Jeans. Die trägt zu diesem Zeitpunkt niemand sonst, denn im Pudel-Rock-Jahr 1986 stehen ekelhafte enge Stretchjeans hoch im Kurs. Vor Cliff stapelt sich ein kleiner Berg mit Turborg-, Löwenbräu- und Pripps-Bierdosen. Wir sprechen also von einem richtigen Original, das sich als ganz und gar nicht redefaul entpuppt. Ich lege nämlich los mit meinen Fragen - und bekomme prompt und ausführlich Auskunft.

 

Schnagge  

24.9.06 21:08


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